Beide Abschlüsse haben unterschiedliche Wege und Praxisanteile. Sie unterscheiden sich vor allem darin, an welchen Einrichtungen Ihr Kind später studieren darf. Beide Abschlüsse bieten jedoch hervorragende Zukunftsperspektiven.
Unterschiede in der Studienberechtigung
Die Fachhochschulreife (umgangssprachlich oft „Fachabitur“ genannt) berechtigt überwiegend zum Studium an Fachhochschulen und teilweise auch an dualen Studiengängen. Die allgemeine Hochschulreife (das klassische Abitur) eröffnet hingegen den Zugang zu allen Studienrichtungen an sämtlichen Universitäten und Hochschulen. Ein Nachschauen der genauen Zulassungsbedingungen im Hochschulkompass unter hochschulkompass.de lohnt sich immer.
Wie die Abschlüsse erworben werden
Die Fachhochschulreife besteht in der Regel aus einem schulischen und einem praktischen Teil. Diese kann auch ähnlich wie das Abitur an Gymnasien, Gesamtschulen oder Berufskollegs über die Oberstufe erworben werden.